Der gerettete Hund weigert sich, die Hand des Besitzers loszulassen, weil er denkt, dass er wieder ausgesetzt wird

Manche Hunde benötigen wie Menschen persönlichen Freiraum.
Sie wollen alleine gehen, schlafen oder essen. Aber Baby Stanley gehört nicht dazu!

Der Hund wurde von Sam Clarence aus Neuseeland adoptiert. Von dem Moment an, als sie sich zum ersten Mal trafen, sah der Mann zu, wie sich der verängstigte und schüchterne Welpe in einen „klebrigen“ Hund verwandelte.
Anfangs hatte Stanley Angst, auch nur die Hand seines Herrn loszulassen, als ob sich in diesem Moment sein Glück und sein neues Zuhause in Luft aufgelöst hätten.
Der Mann sagt, dass der Hund ständig den Kontakt zum Besitzer brauchte. Die menschliche Berührung beruhigte ihn.

Übrigens war das Haustier sehr hartnäckig und flehte um Zuneigung, was dem Kerl einige Unannehmlichkeiten bereitete, als er gehen musste.
Sam erinnert sich an sein erstes Treffen mit Stanley. Er war ein Freiwilliger und kam oft in ein Tierheim in der Nähe, um mit den Hunden spazieren zu gehen.Dann fanden sie auf dem verlassenen Territorium einen Hund und zwei sechs Monate alte Welpen.
Der junge Mann wurde gebeten, sich um eines der Babys zu kümmern.

Für den kleinen Stanley stellte sich heraus, dass es ein echter Stress war, einen Mann zu treffen. Als Sam ihn nach Hause brachte, stieg er eine Stunde lang aus dem Auto und sah sich feige um.Der Mann badete das Haustier sofort, fütterte es und machte ein bequemes Bett vor dem Kamin.
Nach einer Weile gewöhnte sich der Welpe an das Leben im Haus, lernte, aus Schüsseln zu essen und zu trinken.
Erst dann kam Stanley seinem Adoptivvater nahe.Das Tierchen fing an, mit Sam ins Bett zu kriechen und sich so einzurichten, dass er seinen Körper sicher berühren würde.Sobald Sam sich bewegte, änderte der Hund sofort seine Position, um ihn erneut zu berühren.

Auch im Alter hat das Haustier nicht das Bedürfnis verloren, näher am Besitzer zu sein.Wenn Sam im Auto ist, muss er Kontakt mit dem Haustier haben. Auch wenn er nur fernsieht, ist Stanley schon da – er streckt seine Pfote aus, um ihn zu berühren.
Sam hatte noch nie zuvor einen so liebevollen und durchweg liebevollen Hund getroffen. Stanley ist jetzt glücklich!

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