Bürger hinterlassen regelmäßig Stöcke an den Pfoten eines Bronzedenkmals für einen Hund, der vor 100 Jahren starb

Friedhofsarbeiter müssen regelmäßig Astbündel aus dem Grab des Tieres entfernen.

Aber sie beschweren sich nicht – schließlich bringen ihm die Leute aus einem bestimmten Grund Geschenke. Der Hund Rex starb vor über 100 Jahren. Aber die Einwohner der Stadt erinnern sich noch an den freundlichen Hund des örtlichen Obsthändlers – John Stowe.

Zu seinen Lebzeiten war der „Amerikaner Hachiko“ seinem Herrn so ergeben, dass sie sich auch nach dem Tod nicht trennten. Der Hund ruht neben John auf dem Green-Wood Cemetery in Brooklyn.
Dem Tier, das die ganze Stadt kannte, wurde sogar ein Denkmal errichtet – seine lebensgroße Bronzekopie.

Kürzlich tauchte auf Twitter ein Foto von Rex‘ Grab auf. Es stellte sich heraus, dass die Stadtbewohner in der Nähe seines Denkmals regelmäßig Stöcke und Äste hinterlassen. Dieser Beitrag erregte sofort die Aufmerksamkeit der Benutzer, und viele von ihnen hatten eine Frage: Warum tun die Leute das?
Später kommentierte jemand aus Brooklyn das Foto und erklärte, dass die Stöcke eine Hommage an einen besonderen Hund seien, von dem Großeltern ihren Enkeln erzählen.

Auch Bewohner, die ihre Haustiere verloren haben, kommen zu Rex‘ Grab. Sie stecken Zauberstäbe in die Bronzepfoten seiner Nachbildung und bitten den Hund um einen Gefallen – sich um ihre geliebten Haustiere zu kümmern, bis sie sie wiedersehen.

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