Zwei Männer fuhren den Trans-Canada Highway entlang, als sie eine seltsame „Tasche“ im Schnee am Straßenrand bemerkten. Als sie jedoch näher kamen, bemerkten sie, dass sich die Tasche bewegte.
Als sich einer von ihnen näherte, erkannte er, dass es keine Tasche war, sondern etwas Lebendiges.

Der «Sack» bewegte sich — und die Männer bemerkten, dass vor ihnen ein Tier im Schnee steckte. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen Hund handelte. Der Schnee war knietief und es war nicht einfach für sie, den feststeckenden Hund zu bekommen, also kontaktierten sie Steinbach und die Tierrettung.

Als Retter eintrafen und die Hündin wegbrachten, waren sie entsetzt über ihren Zustand. Der arme Hund war ganz mit Wollknäuel bedeckt. An dem Hund konnte man erkennen, dass er einige Zeit im Schnee verbracht hatte — er versuchte sogar, sich ein Bett im Schnee zu machen.

Es war sogar schwierig für die arme Hündin, sich zu bewegen, also wurde sie zum Auto gebracht. Im Tierheim wurde sie von Fürsorge umgeben und erhielt den Spitznamen Riley. Es wurde festgestellt, dass die Hündin hohes Fieber und Schwäche hatte, aber ihr Zustand erholte sich schnell. Dann griffen die Experten zu seinen Wollknäueln.

Nach ein paar Stunden des Schneidens wurde Riley endlich die Verwicklungen los und sah aus wie ein gewöhnlicher Hund. Er hörte nie auf, den Rettern zu danken, die ihm ein neues Leben gaben! Fast sofort begannen sie, Besitzer für die Schönheit zu suchen, und eine Familie brachte sie gerne zu ihnen.
