Ein älterer Mann führt seinen behinderten Hund mehrmals am Tag auf einem Karren spazieren

Ein älterer Mann in Italien führt seinen behinderten Hund Dylan mehrmals am Tag mit einem Karren und viel Liebe Gassi.
In der Nähe ihres Zuhauses in Italien erlebte Sabrina la Grotteria eine Szene, die ihr Herz berührte. Und bald berührte es auch die Herzen von Tausenden von Menschen auf der ganzen Welt, als das Foto in den sozialen Medien viral wurde.
In einer ruhigen Straße in der Stadt Vibo Valentia schob ein älterer Mann seinen Hund in einem Karren, der anscheinend nicht in der Lage war, sich von selbst fortzubewegen. Sabrina begann mit den Dreharbeiten, als das Paar von einem Spaziergang nach Hause zurückkehrte.
Obwohl das Foto kurz und aus der Ferne aufgenommen ist, ist es eine Momentaufnahme seines Alltags und des Engagements des Mannes, seinem Hund bei der Bewältigung seiner Behinderung zu helfen.
Älterer Mann, der mit seinem behinderten Hund spazieren geht.

Die zarte und berührende Szene ging viral. Das Video mit dem Mann und dem Hund wurde in kurzer Zeit hunderttausendfach aufgerufen und machte als Geste der Liebe landesweit Schlagzeilen.
Dieses Foto enthält das Wort «Menschlichkeit» und Liebe.

Obwohl Sabrina das Paar nicht kennt, konnten die lokalen Medien sie durch ihre Geschichte aufspüren. Ein Mann namens Tonino Vitale geht mit seinem 13-jährigen Hund Dylan jeden Tag auf die gleiche Weise spazieren, seit er aufgrund von Arthritis die Verwendung seiner Hinterbeine verloren hat.
Dylan ist ein alter Labrador mit schwerer Arthritis, der seine Hinterbeine nicht bewegen kann und Schwierigkeiten hat, seine Vorderbeine zu bewegen. Er hat ein schwaches Herz, Atembeschwerden. Sogar das Bellen, um seine Gefühle auszudrücken, ist so ermüdend für ihn. Aber Tonino wird sich darum kümmern.
Tonino kümmert sich täglich um Dylan. Er holt ihn morgens und nachmittags aus dem Haus, wenn die Sonne weniger brennt, nimmt er Dylan mit, setzt ihn in einen Metallkarren und geht mit ihm jeden Tag um den Block spazieren. Es stimmt. Freunde.

Der Mann möchte, dass sein Freund in der ihm verbleibenden Zeit in Frieden lebt. Und er möchte für ihn da sein, so wie Dylan in den schwierigsten Momenten seines Lebens für ihn da war.
Tonino liebt seinen Hund Dylan.
Er sagte der Zeitung Il Vibonese:
Bei Dylan war es Liebe auf den ersten Blick, von Geburt an. Es ist normal für uns, Dylan zu lieben, aber wir freuen uns, seine Geschichte erzählen zu können. Dies ist eine Möglichkeit, den Menschen die Bedeutung des Respekts vor Tieren zu vermitteln.

Diese Bilder zeigen uns diese schöne Liebesgeschichte zwischen einem kranken Hund und einem Menschen, eine Geschichte in einer Welt, in der Tiermissbrauch und -aussetzung häufiger vorkommt.

Tonino fügte hinzu:
Was ich für ihn tue, ist normal, es ist nichts Außergewöhnliches, es ist einfach aus Liebe.

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