Die Scheune, in der eine Katze und ein Hund drei Jahre lang lebten, wurde geschlossen und stürzte dann vollständig ein

Im Jahr 2015 begannen heimatlose Tiere in der Scheune zu leben. Die Katze und der Hund kamen in ein Dorf in der Nähe von Novo-Talitsa und ließen sich in einem Stall nieder. Die Arbeiter begrüßten die neuen Quartiere herzlich. Die Katze und der Hund wurden jeden Tag gefüttert und versorgt. Doch zum Leidwesen der Tiere stürzte die Scheune buchstäblich ein. Es war sehr alt, in den 1940er Jahren gebaut.
Die Organisation, der diese Scheune gehörte, befand sich in genau demselben Zustand. Im gleichen Jahr wurde die Firma geschlossen. Menschen haben ihre Jobs verloren und Haustiere wurden allein gelassen.
Nur ehemalige Mitarbeiter der Organisation ließen sie nicht verhungern. Sie besuchten manchmal Barbos und Lucy und brachten ihnen verschiedene Köstlichkeiten mit. Nur kam das sehr selten vor, oft konnten sie nicht rein.

Außerdem machten fürsorgliche Menschen ein Sofa für Freunde. Sie schliefen darauf und umarmten sich. Trotz der Tatsache, dass viele dieses Paar kannten, hatten sie es nicht eilig, ein Haus zu geben. Die armen Katzen und Hunde, die an ein gutes Leben gewöhnt waren, waren von solchen Veränderungen schockiert. Jetzt mussten sie sich selbst ernähren und auch der Kälte entkommen. Sie lernten, Ratten und Mäuse als Nahrung zu fangen, aber es war viel schwieriger, gegen die Kälte anzukämpfen. An Silvester wartete eine weitere Prüfung auf die Tiere – das Dach der Scheune stürzte ein. Die Katze und der Hund waren zum Zeitpunkt des Einsturzes draußen.
Dank dieses Unfalls überlebten sie. Allerdings mussten die Tiere ihren Wohnort wechseln und in ein altes hölzernes Wirtschaftsgebäude umziehen. Wenn die Scheune zumindest leicht isoliert war, schützte die alte Scheune überhaupt nicht vor Kälte. Den Tieren blieb jedoch keine andere Wahl. Freundliche Leute brachten Bettzeug für die Tiere, um es ihnen etwas bequemer zu machen.

Aber wie könnte diese Einstreu vor schrecklichen Frösten schützen?
Unter solch katastrophalen Bedingungen lebten Lucy und Barbos drei Jahre lang. Ende 2018 wurde Lucy krank, und zwar schwer.

Die Geschichte hätte böse enden können, aber es geschah ein echtes Neujahrswunder.

Eine Gruppe junger Leute ging spazieren. Junge Menschen fühlen sich oft von verlassenen Orten angezogen, sodass sie an der Scheune nicht vorbeikommen konnten.
Als die Jungs eintraten, sahen sie einen Hund und eine kranke Katze, die sich mit aller Kraft festhielt. Die Kinder machten Fotos und posteten sie in den sozialen Medien. Ein paar Tage später holte eine Familie die Tiere und nahm sie mit. Die neuen Besitzer sind bescheidene Leute, die keine Werbung mögen. Sie taten einfach eine gute Tat ohne Publicity und Ehrungen.

Dank dieser Menschen haben Barbos und Lucy ein Zuhause gefunden.

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