Es war ein typischer Familienspaziergang mit dem Hund. Die Familie ging im Park spazieren und ihr Haustier namens Sadie lief viel in der Natur herum. Auf dem Heimweg verhielt sich der Pitbull normal und ging ruhig an der Leine neben den Besitzern her. Als die Leute jedoch ihren Garten betraten, löste sich das Haustier plötzlich von der Leine und eilte zur Haustür.
Die Besitzer waren überrascht, denn Sadie erlaubte sich ein solches Verhalten normalerweise nicht, beschloss jedoch, sich nicht darauf zu konzentrieren, und näherte sich dem Haus.

Was war ihre Überraschung, als der Hund, der auf der Schwelle saß, drohend knurrte und dann ein lautes Bellen ausstieß, das in ein Heulen überging.
Die Besitzer versuchten auf diese und jene Weise, das Haustier zu „überreden“, sie ins Haus zu lassen, aber vergebens. Der Hund wimmerte kläglich und legte sich auf die Schwelle. Nach kurzer Zeit stellten die Eigentümer fest, dass es auf dem Hof seltsam roch – selbst auf der Straße fingen ihre Nasen Gasdämpfe ein.

Besorgte Personen riefen den Rettungsdienst an. Sadie eilte zu den ankommenden Spezialisten und „zerrte“ sie buchstäblich in den Keller.
Viele überraschte Retter spürten giftige Dämpfe, die aus einem winzigen Kellerfenster aufstiegen. Durch koordinierte Aktionen beseitigten die Fachleute die Gefahr, die zu schlimmen Folgen führen könnte.
Sadie wurde nicht nur von den Besitzern gelobt, denen er praktisch das Leben gerettet hat, sondern auch von den Rettern, die sagten, dass sie noch nie einen so intelligenten Hund getroffen hätten.

Diese Geschichte beweist uns wieder einmal, dass Pitbulls nicht so aggressiv und dumm sind, wie die Leute denken. Tatsächlich sind dies intelligente, sensible Hunde, die bereit sind, ihr Leben für ihre geliebten Besitzer zu geben.
