Eines Tages sah ein Mann auf dem Weg zur Arbeit einen kleinen Welpen hilflos auf einer Baustelle sitzen. Er tat ihm leid und er nahm ihn mit nach Hause, aber dann wurde ihm klar, dass dies überhaupt kein Hund war, sondern ein kleines Raubtier.

Dieser niedliche Flausch entpuppte sich als Fuchs. Als der Mann davon erfuhr, beschloss er dennoch, ihm zu helfen. Er wollte ihn nicht zu Hause lassen, also wandte er sich an eine Organisation und meldete das Tier.

Kurz darauf trafen Mitarbeiter am Einsatzort ein. Nach der Untersuchung stellte sich heraus, dass das Baby noch nicht einmal 1 Monat alt ist, also muss es weggebracht werden, um die notwendige tierärztliche Versorgung zu gewährleisten.
Wenn er erwachsen ist, wird er entlassen.

Die Füchse verlassen ihre Jungen oft für kurze Zeit und kommen dann zurück, um sie zu holen, sagten die Mitarbeiter. Wenn die Mutter dieses Babys nicht zurückkam, d. h. sie verlor es.
