Der Adoptivvater weigert sich, einen ohne Vorderbeine geborenen Welpen einzuschläfern und beschließt, ihm eine zweite Chance zu geben

Pitbull Nubby wurde ohne Vorderbeine geboren.
Trotz seines ungewöhnlichen Aussehens akzeptierte die Mutter ihn sofort, konnte den Welpen jedoch nicht füttern — die Brüder und Schwestern stießen ihn immer wieder vom Schnuller ab, und er quietschte nur klagend und konnte nicht um Nahrung konkurrieren.

Als der Tierarzt dies betrachtete, schlug der Tierarzt vor, dass der Besitzer das Neugeborene vor Leiden bewahrt und es einschläfert.
Doch Lou Robinson aus Texas, die zusammen mit ihrem Mann Mark ihr ganzes Leben lang streunenden und verlassenen Hunden hilft, lehnte entschieden ab.
Sie hatte keine Angst, sich um einen ungewöhnlichen Welpen zu kümmern und nahm ihn mit nach Hause. Sie musste ihr Baby mit der Flasche füttern.

Lou und Mark wechselten sich mit der Wache ab, damit Nobby auch nachts nicht allein gelassen wurde.
Auf den ersten Blick lief es gut für ihn. Der Welpe wuchs ein wenig und nahm an Gewicht zu.
Seine Augen öffneten sich und seine Ohren entwickelten sich. Nobby konnte riechen, Stimmen erkennen und sogar versuchen zu bellen.

Aber im Alter von einem Monat fing der Hund plötzlich an zu niesen. Als der Welpe anfing, aus der Nase zu pusten und Probleme mit dem Stuhlgang hatte, wurde er sofort zum Arzt gebracht.
Röntgen zeigte Probleme mit der Speiseröhre.
Der Tierarzt verschrieb Antibiotika und legte Nubby in einen Inkubator.

Dem Welpen ging es immer schlechter, aber er kämpfte um sein Leben – genau wie seine Adoptivfamilie Lou und Mark um ihn kämpften. Und der Hund hat es geschafft. Nach mehreren schwierigen Wochen konnte er wieder nach Hause zurückkehren. Seitdem sind drei Jahre vergangen. Umgeben von Liebe wuchs Nubby zu einem fröhlichen und energischen Hund heran.

Natürlich fallen ihm viele Bewegungen nicht leicht, aber er hat keine Angst vor Stürzen – schließlich sind die fürsorglichen Hände seiner Besitzer immer da.
Lou und Mark kauften dem Hund auch ein spezielles Radgerät, das seine Vorderbeine ersetzt – er benutzt es, wenn er sehr müde ist.
Der ungewöhnliche Hund hat viele Bewunderer. Die Robinsons haben eine Facebook-Seite erstellt, auf der sie Fotos und Videos aus dem Leben des Haustieres posten. Und ihm folgten mehr als 60.000 Menschen!

Nubby ist ein neugieriger Hund, der es liebt, mit seinem Besitzer im Garten zu rennen und zu spielen. Er lebt ein erfülltes und glückliches Leben — das ihm freundliche Menschen geschenkt haben, die keine Angst vor Schwierigkeiten hatten.

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