Freundlichkeit wird die Welt retten. Die freundliche Tat eines Fremden half der sterbenden Herrin, die letzten Monate mit ihrem geliebten Haustier zu verbringen.
Um ein Stück Glück und einen Sonnenstrahl zu schenken, musste ein Mann etwa 1.000 Meilen reisen, um einer todkranken Frau ihren geliebten Hund zu bringen.
Das ist eine so rührende Geste von ihm, der diese Frau noch nie zuvor gesehen hatte. Möge es mehr solcher Menschen auf unserer Welt geben.

Eine in Burnsville lebende Frau, die von ihrer unheilbaren Krankheit erfahren hatte und dass sie nur noch ein paar Monate zu leben hatte, beschloss, mit ihrem geliebten Hund nach Washington zu ziehen, um ihre letzten Tage im Haus ihrer besten Freundin zu verbringen. Sie wollte nur ihre kurze Zeit in Frieden verbringen, umgeben von ihren geliebten Seelen.
Aber ein wichtiger Teil ihrer Pläne brach zusammen, als sie herausfand, dass sie ihren Hund nicht mitnehmen durfte, da die Fluggesellschaften sich weigerten, mit ihrem Hund wegen Atemproblemen zu fliegen.

Die am Boden zerstörte Frau hatte keine andere Wahl, als ihren Bailey in die Tierklinik zu bringen, wo ihr versprochen wurde, einen Ausweg zu finden und ihren Hund irgendwie zurückzugeben.
Also meldete die Klinik den Zustand der Frau dem örtlichen Rettungszentrum.
Bis das Rettungszentrum versucht, einen Ausweg aus dieser Situation zu finden, sollte der Hund bei seinen Adoptiveltern Ryan und Shakopee bleiben.

Diese freundlichen Menschen gaben eine gute und selbstlose Lösung für diese Situation. Ryan beschloss, den Hund nach Washington zu bringen, um ihn dem Besitzer mit gebrochenem Herzen persönlich zu bringen.
Der Weg hat ungefähr 27 Stunden gedauert, aber für gute Laune hat sich das Fahren bisher gelohnt. Ryan war so glücklich, dass die beiden wieder vereint sein würden. Bailey war ein guter Passagier und ein ausgezeichneter Reisebegleiter.

Leider konnte er den rührenden Moment ihres Wiedersehens nicht miterleben, da Baileys kranker Besitzer zu diesem Zeitpunkt im Krankenhaus lag.
Aber er war froh, dass er die Gelegenheit hatte, einer sterbenden Frau zu helfen, die die letzten schwierigen Monate mit ihrem kostbaren pelzigen Freund verbringen konnte.
