Eine Bande von Bikern jagt Hundekampfringe und rettet Hunderte von hilflosen Tieren vor Vergewaltigern

Vertreter verschiedener Subkulturen, beispielsweise Metalheads oder Biker, seien absolut nicht von Empathie geprägt, heißt es.

Darüber kann man streiten. Die Biker-Gang Rescue Ink ist seit mehreren Jahren im Tierrettungsgeschäft tätig. Rescue Ink existiert in einem der am dichtesten besiedelten Gebiete von New York. Dieses Gebiet, Long Island, ist bekannt für seine Luftkämpfe, die von Bikern bekämpft werden. Männer veranstalten oft „Überfälle“ und nehmen arme Tiere gewaltsam aus den Ringen.

Seit kurzem übernimmt die Bande neue Aufgaben: Jetzt achten sie darauf, dass die Besitzer ihre Haustiere nicht schlagen und gut auf sie aufpassen.
Manchmal wenden sich Männer sogar an Privatdetektive, um die Schuld von Analphabeten und unhöflichen Besitzern zu beweisen.
Die Bande betreibt ihr eigenes Versteck.

Zuerst war das Tierhaus ein gemietetes Haus am Meer, aber der Sturm 2011 zeigte, dass es nicht sicher war. Jetzt ist das Zuhause des Hundes also ein riesiger Hangar mit ausgestatteten Gehegen.
Sie nicht nur retten, sondern sozialisieren und adoptieren dann Tiere.

Zuvor führten tätowierte Biker dieser Bande ein völlig unmoralisches Leben, einige von ihnen landeten mehrfach im Gefängnis oder waren in kriminellen Banden. Aber dieser neue Fall ermöglichte es ihnen, wieder Teil der Gesellschaft zu werden.

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