Anfang Juli wurde Nick Elliot zum ersten Mal Vater.
Ein paar Tage nach der Geburt von Baby Maisie war Hailey zusammen mit ihrer Mutter bereit, nach Hause zurückzukehren, wo ihr neugieriger „großer Bruder“ auf sie wartete – ein zweijähriger Dobermann namens Tommy.

Das Paar machte sich Sorgen darüber, wie Tommy das Erscheinen eines kleinen Kindes im Haus wahrnehmen würde. Aber ihre Befürchtungen waren unbegründet. Dobermann, der schon immer ein guter Freund der Besitzer war, nahm gerne ein neues Familienmitglied auf.
Laut Nick war Tommy schon immer gut mit Kindern.

Bei Familienfeiern war er immer da, ließ sich von den Kindern streicheln und zeigte Wunder an Toleranz.
„Von Natur aus ist er sehr sanft und fürsorglich. Tommy ist das perfekte Kindermädchen“, sagt Nick. Dobermann interessierte sich von der ersten Sekunde an für die kleine Maisie. Er schnüffelte an ihrer Kleidung und saß lange Zeit in der Nähe, um das Mädchen sorgfältig zu untersuchen.
Danach war er immer irgendwo in der Nähe und zeigte, dass er bereit war, ein neues Familienmitglied vor allem und jedem zu schützen.

Als sie weinte, wimmerte er und hatte Mitleid mit ihr.
Und vor kurzem ist etwas Unerwartetes passiert.
Eine in einem der Räume installierte Überwachungskamera zeichnete auf, wie sanft und berührend sich der Hund in Abwesenheit von Erwachsenen um das Mädchen kümmert.
Das Filmmaterial zeigt, wie Tommy in der Hoffnung, die weinende Macy zu beruhigen, ihr sein Lieblingsspielzeug brachte – einen Teddybären.
Er setzte es in einen Kinderwagen und wedelte mit dem Schwanz – etwa: „Schau, es liegt mir sehr am Herzen, vielleicht gefällt es dir auch?“

Laut Nick und Hayley hat die Tat des Hundes sie zu Tränen gerührt.
Sie freuen sich, dass Tommy so zärtliche Gefühle für Maisie zeigt. Und sie hoffen, dass, wenn ihre Tochter erwachsen ist, sie und der Hund beste Freunde werden.
