Manchmal gibt es Momente im Leben, in denen die Situation an uns liegt, und wenn wir zögern, wird es zu spät sein. Natürlich hat ein schlagfertiger und stressresistenter Verstand in einer lebensbedrohlichen Situation viele Vorteile.
Diese Geschichte ist also ein Paradebeispiel dafür, wie der Verstand doppelt so schnell arbeiten kann, wenn er das Gefühl hat, dass die Situation von ihm selbst abhängt.

Kürzlich schwamm die 17-jährige Addison Bethe am Ufer des Keaton Beach in der Nähe von Florida. Plötzlich wurde sie von einem ungebetenen Gast besucht.
Das verängstigte Mädchen erzählte später Good Morning America, dass sie eine Berührung an ihren Beinen spürte und als sie sich umdrehte, bemerkte sie, dass es ein riesiger Hai war. Glücklicherweise wusste die Teenagerin, wie sie sich schützen konnte. Also begann sie mit ihren bösen Beinen und Armen zu kämpfen, nur um Zeit in die Länge zu ziehen, bis ihr jemand zu Hilfe eilte.
Bereits färbte sich das Wasser rötlich, als ihr älterer Bruder namens Rhett Willingham sofort herbeieilte, um sie zu retten.

So beschrieb er später den Moment, als er ins Wasser sprang, wie er die Situation verstanden hatte. Er stürmte furchtlos und trennte seine Schwester von dem großen alten Hai. Dann stieß er das Mädchen, während er gleichzeitig in das Maul des Hais kam, um sich seiner Bewegung zu widersetzen.
So ein heldenhafter Junge!
Der Hai ist in der Tat eine gigantische Kreatur: Er war mindestens 9 Fuß lang.

Nach dem Unfall wurde das Mädchen ins Krankenhaus gebracht und nach angemessener Behandlung bald entlassen.
Außerdem lenkt die Küste die Menschen vom regelmäßigen Schwimmen ab.
