Von Zeit zu Zeit geschehen wahre Wunder.
Ein markantes Beispiel ist der Fall eines Mädchens aus England namens Evie-May Geerts, das plötzlich blind wurde.

Evie entwickelte zuerst Symptome einer Erkältung und dann wurden ihre Augen sehr rot und geschwollen. Ihre Mutter Amy brachte sie ins Krankenhaus, wo ihr die Ärzte die schreckliche Nachricht überbrachten: Die Augen ihres Babys reagierten nicht mehr auf Licht und konnten nicht mehr sehen. Außerdem ist Evies Kopf aufgrund eines Hydrozephalus (Flüssigkeit im Gehirn) geschwollen. Und dann warnten die Ärzte die Eltern, dass ihr Kind niemals sehen, sprechen oder laufen könne.
Aber die Mutter des Mädchens wollte nicht aufgeben und wandte sich an einen Neurochirurgen, der leider die Diagnose und Vorhersagen früherer Ärzte bestätigte.

Die entschlossene Amy hörte hier jedoch nicht auf. Sie bestand auf einer Operation, um einen Shunt zu installieren, der Flüssigkeit aus Evies Gehirn in ihre Blase umleiten würde. Aufgrund des starken Drucks auf das Gehirn hätte das Mädchen sterben können, aber glücklicherweise war die Operation erfolgreich. Zur großen Überraschung der Ärzte erholte sich Evie-Mae innerhalb eines Jahres nach ihrer Bypass-Operation vollständig.
Zuerst kehrte der Anblick zu dem Baby zurück, dann begann es zu gehen, und dann sprach es. Aber bald kehrten die Kopfschmerzen zurück und alle begannen das Schlimmste zu befürchten.
Als die Ärzte den Shunt überprüften, um sicherzustellen, dass er nicht blockiert war, stellte sich heraus, dass der Hydrozephalus einfach verschwunden war. Der Schmerz wurde durch den Shunt selbst verursacht. Das wurde also entfernt.

Evie-Mae fühlt sich jetzt großartig. Sie lebt das Leben eines vollkommen normalen, gesunden Kindes. Sie sieht und lernt besser als alle ihre Klassenkameraden.
„Jetzt lebt Evie ohne Shunt. Sie sieht, spricht, geht und ist ihrem Alter im Lernen voraus. Die Ärzte können nicht verstehen, warum es ihr besser ging. Aber das Wichtigste ist, dass es passiert ist. Sie ist ein wundervolles und sehr mutiges kleines Mädchen.“ sagte Amy Gerts.
