Der Mann zog seine Adoptivtochter wie seine eigene auf: Nach 16 Jahren brachte sie ihn vor Glück zum Weinen

Die Verwandten von Jay Page wussten genau, wie sie seinen Geburtstag magisch und unvergesslich machen konnten.
In der Feiertagstradition saß Jay mit seiner Familie und seinen Freunden zusammen und öffnete ein Geschenk nach dem anderen.

Er hob eine weiße rechteckige Schachtel mit einer silbernen Schleife auf und versuchte zu erraten, was sich darin befand.
Jay las die Grußkarte, öffnete dann die Schachtel und sah darunter einen versiegelten Umschlag.
Sobald Jay etwas Papier aus dem Umschlag nahm, brach er in Tränen aus. Dieser erwachsene, brutale Mann konnte seine Tränen nicht zurückhalten.

Als Geburtstagsgeschenk erhielt Jay vollständig ausgefüllte Adoptionspapiere, für die nur seine Unterschrift erforderlich war.
Zusammen mit der Unterschrift waren er und seine Frau bereit, sie am nächsten Montag zu überreichen, und das war Jay sehr wichtig.
Jay traf Lisa, Selissas Mutter, als sie erst 21 Jahre alt waren. Lisa sagt, Jay sei anfangs „definitiv eingeschüchtert“ gewesen von der Aussicht, Vater für zweijährige Selissa zu sein.
Im Laufe der Zeit stellte sich jedoch heraus, dass Jay und Selissa zwei identische Paare sind.
Vor einigen Jahren fand das Paar heraus, dass Jay keine eigenen Kinder bekommen konnte. Also, wie Lisa sagt, war die Beziehung zwischen Jay und Selissa „ein großer Segen“ für sie.

Von Kindheit an behandelte Jay sie wie seine eigene Tochter, brachte ihr Selbstverteidigung, Schwimmen und Autofahren bei. Jay wollte sie von Anfang an adoptieren und hat in den letzten Jahren oft darüber gesprochen. Aber es fehlte ihm immer weder an Geld noch an Möglichkeiten.
Als Celissa 18 wurde, verlor er alle Hoffnung.
Der Adoptionsprozess ist meist langwierig und erfordert von den werdenden Eltern viel Geld für einen Anwalt, Entschlossenheit und Durchhaltevermögen. Aber am Ende zahlt sich der Aufwand aus.

Jay war so fassungslos, dass er einfach nicht aufhören konnte, seine Tochter immer und immer wieder zu umarmen.
Später, als er sich etwas erholt hatte, sagte er zu seiner Tochter: „Ich denke immer an zwei Dinge: an deine Adoption und an eine mögliche Heirat.“
Jetzt, wo Jay mit seinen Plänen halb fertig ist, kann man ihm aufrichtig gratulieren!

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