Ein Mädchen, das gegen einen Hirntumor kämpft, bittet um Briefe von Hunden aus der ganzen Welt

Es gibt oft bestimmte Dinge, die sich todkranke Patienten für ihre letzten Tage wünschen.
Es könnte ein Lieblingsgericht sein oder jemanden zu sehen, den sie lieben.
Ein siebenjähriges Mädchen hat Hirntumor.
Ihre Familie weiß, dass es sich um eine unheilbare Krankheit handelt, aber das hinderte das kleine Mädchen nicht daran, ein Wochenende voller Freude zu verbringen.
Die örtliche Polizeidienststelle der Familie erfuhr, dass die Tochter Hunde liebt, also planten sie eine Überraschung für sie.
Eine Freundin von Emma Mertens erfuhr von ihrer Krebserkrankung und wollte ihr etwas Gutes tun.
Nachdem sie erfahren hatte, dass sie Hunde liebt, beschloss die Freundin, dem kleinen Mädchen einen Brief von ihrem eigenen Hund zu schicken.
Sie überzeugte schnell andere Menschen, auch Briefe von ihren Hunden zu verschicken.
Bald hatte Emma Tausende von Briefen und Karten zu lesen.

Die Familie forderte schnell, dass die Leute stattdessen Nachrichten auf Facebook posten.
Da schritt die örtliche Polizeidienststelle ein, um Emma ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
Mehr als ein Dutzend anderer Polizeidienststellen halfen ebenfalls.
Sie alle nahmen eines Nachmittags ihre K9-Hunde mit, um Emma zu sehen.
Emmas Familie forderte sie auf, aus dem Fenster zu schauen, um zu sehen, was sie erwartete.
Sie war entzückt, so viele Hunde auf einmal zu sehen!

Bei Emma wurde im Januar Hirntumor diagnostiziert.
Die Ärzte haben noch keinen Zeitrahmen angegeben, aber der Krebs ist inoperabel und gilt als unheilbar. Emmas Eltern haben Online-Spendenaktionen eingerichtet, um zu versuchen, Hilfe bei den Arztrechnungen zu bekommen, die jede Woche weiter steigen.

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