„Mein Freund, ich werde dich niemandem geben“: Ein Rentner hat einen herrenlosen Hund genommen und ist glücklich geworden

Der letzte April war wolkig und kalt. An einem regnerischen Tag tauchte plötzlich ein Welpe in unserem Garten auf. Das Baby wurde in einem Karton im Hof ​​zurückgelassen, es war nass und zitterte vor Kälte. Das Kind tat mir leid, aber ich konnte es nur füttern. Meine Tochter und mein Enkel kamen zu Besuch, ein 4 Monate altes Baby und ein unbekannter Hund waren nicht in der besten Gegend. Ein älterer Nachbar half uns, der sich bereit erklärte, den Hund mitzunehmen und ihm einen warmen Platz in der Scheune zu besorgen.

Wir vereinbarten mit dem Nachbarn, dass der Welpe eine Woche bei ihm bleiben würde, dann würden wir in die Stadt fahren und den Hund unterwegs zur Schutzhütte holen. Eine Woche später kamen wir wegen eines Welpen, aber Nikolai Yuryevich weigerte sich, ihn aufzugeben. In dieser Zeit freundete sich der einsame Rentner so mit dem Tier an, dass er beschloss, es bei sich zu behalten. Diese Wendung der Ereignisse hat mich glücklich gemacht. Der Welpe hat ein Zuhause und unser Nachbar ist in guter Gesellschaft. Nikolai Yurievich und der Hund wurden schnell beste Freunde. Der Hund hieß Dick, und bald entstand im Nachbarhof eine solide Hundehütte, deren Größe es erlaubte, ein paar erwachsene Hunde unterzubringen. Dick reagierte auf die Sorge seines Herrn mit selbstloser Liebe.

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