Im Jahr 2009 hielt die Welt den Atem an: Eine Amerikanerin namens Nadya Suleman brachte nach einer künstlichen Befruchtung Achtlinge zur Welt – acht Babys auf einmal. Es war ein einzigartiger Fall in der US-Medizingeschichte.
Damals hatte sie bereits sechs Kinder, und über Nacht wurde Nadya Mutter von 14 Kindern. Manche nannten sie eine Heldin, andere warfen ihr Verantwortungslosigkeit vor – gleichgültig blieb niemand.
Die Medien gaben ihr den Spitznamen „Octomom“, und monatelang war sie in den Schlagzeilen.
Jetzt, 16 Jahre später, fragen sich viele: Was wurde aus der Frau, die so viel durchmachen musste?
Nadya ist heute 49 Jahre alt. Sie hat sich längst aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und meidet mediale Aufmerksamkeit.
Sie lebt mit ihren Kindern in einem kleinen Reihenhaus am Stadtrand von Kalifornien. Die Einrichtung ist schlicht, es gibt nur das Nötigste – aber dafür viel Disziplin, Liebe und Ordnung.
Kürzlich feierte die Familie gleich zwei bedeutende Ereignisse:
Nadya wurde Großmutter – ihr Sohn Joshua ist Vater einer Tochter geworden, und Nadya freut sich über ihre neue Rolle.
Aidan, einer ihrer älteren Söhne mit schwerem Autismus, wurde 20 Jahre alt. Nadya organisierte für ihn eine liebevolle Feier zu Hause.
Alle Kinder, auch die Achtlinge, sind inzwischen Teenager. Sie sind 15 Jahre alt und leben nach einem klaren Tagesablauf. Nadya hat sie früh zu Selbstständigkeit und innerer Disziplin erzogen:
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Der Tag beginnt mit Gymnastik und Homeschooling.
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Am Nachmittag helfen die Kinder im Haushalt, kochen, putzen und kümmern sich umeinander.
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Am Abend gibt es Gebete, Gespräche und gemeinsames Lesen.
Digitale Geräte sind streng geregelt. TikTok und YouTube nur unter Kontrolle. Handys werden zur Ruhezeit ausgeschaltet.
Fast alle Kinder – wie auch Nadya – leben vegan. Sie achtet sehr auf ihre Ernährung und ihr emotionales Wohlbefinden.




