Früher war er einfach nur ein ganz normaler Junge – doch mit 16 ließ er sich sein erstes Tattoo stechen. Und ab da gab es kein Zurück mehr. 😳

Bevor sein Gesicht, seine Augenlider, sein Zahnfleisch und sogar seine Ohren unter unzähligen Tattoos verschwanden, war Lucky Diamond Rich nur ein ganz normaler Neuseeländer namens Gregory Paul McLaren.

In seiner Kindheit lebte er in einer ruhigen Küstenregion, liebte Musik, Straßenkunst und faszinierende Zirkusnummern. Seine Freunde nannten ihn Greg – ein freundlicher Junge mit leuchtenden Augen und einem verträumten Lächeln, der nicht nach Ruhm strebte, sondern nach Freiheit.

An seiner Zimmerwand hing ein Zirkusposter mit fliegenden Akrobaten und Jongleuren, und ein kleiner Greg schwor sich: „Ich will nicht Star sein, ich will frei sein.“ Freiheit bedeutete für ihn, auf der Straße zu stehen, zu lachen, zu überraschen.

Mit 16 verließ er sein Elternhaus und schloss sich einer Zirkustruppe an – und bekam seine erste Tätowierung: eine winzige Jonglierkeule auf dem Oberschenkel – „hinter Mama’s Rücken“, wie er heute lachend erzählt.

Greg blieb derselbe fröhliche Junge, jetzt allerdings als Straßenclown, der Feuerkugeln jonglierte – in Bangkok, Melbourne, Berlin. Jeder neue Ort, jede Begegnung mit tätowierten Künstlern ließ ihn ein neues Zeichen auf der Haut setzen.

Anfangs zierten ihn nur dezente Zirkusmotive und motivierende Sprüche – doch im Laufe der Zeit wurden Tattoos mehr als Schmuck: sie wurden ein Teil seiner Identität.

Heute beschreibt man seine Haut als „200 % tätowiert“ – einige Bereiche wurden dreimal, viermal überarbeitet. Lucky Diamond Rich, wie er sich heute nennt, bereut nichts. Seine Haut sei „eine Landkarte seines Lebens, jede Linie eine Story“.

Doch als er kürzlich ein Vorher-Foto teilte, erkannten Millionen: dort war ein freundlicher, unbeschwerter Junge mit klaren Augen…

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