Die Fischer zogen aus dem Meer einen riesigen, seltsamen Fisch, und als sie seinen Bauch aufschnitten, entdeckten sie darin etwas Merkwürdiges 😲

Die Leute ruhten sich einfach am Ufer aus, genossen die Sonne, das Rauschen der Wellen und einen ruhigen Tag, als plötzlich die Aufmerksamkeit aller auf eine Gruppe Fischer am Steg gelenkt wurde.


— „Jungs, schaut mal, wen ich gefangen hab.“
Die Fischer zogen mit Mühe etwas Riesiges aus der Tiefe des Meeres, und als der Fisch endlich an der Oberfläche erschien, ertönten Ausrufe des Erstaunens – so etwas hatte hier noch niemand gesehen.
Ein gewaltiger Leib wippte am Haken, tropfte Wasser, und um ihn herum hatte sich eine Menge Urlauber versammelt.
Der Fisch war bereits tot und zeigte keinerlei Lebenszeichen, doch das schien niemanden zu kümmern. Die Fischer strahlten vor Freude – so ein Fang konnte als Lebensglück gelten.
Sie lachten, ließen sich mit ihrer Beute fotografieren, einer warf scherzend ein, dass man mit so einem Fisch gleich die ganze Stadt hätte versorgen können.
Touristen, beeindruckt von seiner Größe, traten näher, filmten Videos, machten Selfies, Kinder versuchten den riesigen grauen Körper zu berühren, überzogen von einer dicken Schicht Schleim.
— „Schaut mal – das ist ja ein Riese!“ – rief jemand aus der Menge, und die Fischer richteten sich stolz auf, als wären sie persönlich gelobt worden.
— „Wir haben ihn in der Tiefe gefangen, fast beim alten Riff,“ – sagte einer von ihnen mit Bedeutung, wischte sich den Schweiß von der Stirn. – „Dort gibt’s so etwas… nie!“
Doch als einer der Fischer ein Messer nahm und den Bauch aufschneiden wollte, um zu zeigen, womit dieses Meereswesen sich ernährt hatte, verstummte das fröhliche Treiben am Kai. Die Menge trat näher, den Atem angehalten. Die Klinge blitzte in der Sonne, und nach einer Sekunde ergoss sich eine dicke dunkle Flüssigkeit heraus, und dann sahen alle Anwesenden etwas Unerwartetes und Seltsames 😲😱


— „Was ist das?“ – fragte leise jemand aus dem Publikum.
Der Fischer trat einen Schritt zurück, ein anderer beugte sich, ungläubig, und zog einen Gegenstand heraus. Es war ein Smartphone – überzogen von Schleim, aber erstaunlich unbeschädigt, als hätte es gerade erst Wasser gespült überlebt.
Alle sahen sich an, zuerst dachten sie, es sei ein Scherz, doch als einer der Männer das Handy nahm und auf den Einschaltknopf drückte, erwachte der Bildschirm. Auf ihm blinkte das Kamera-Symbol – und sofort öffnete sich ein Video.
In der Aufnahme war ein Mann in einem Boot. Er schrie etwas, hielt das Telefon vor sich, der Wind pfiff, das Wasser tobte um ihn herum. Für einen Augenblick waren dieselben Felsen zu sehen wie hinter dem Steg, wo die Leute nun standen.
— „Hilfe!“ – war im Video zu hören –, „jemand!“
Die Kamera zuckte abrupt, ging unter Wasser, und der Bildschirm erlosch.
Am Kai herrschte Stille. Die Fischer standen blass, einer schaltete das Handy aus, ein anderer … versuchte es wieder einzuschalten, doch es zeigte nichts mehr.


Später stellte sich heraus, dass das Telefon dem Mann gehörte, der vor drei Wochen während eines Sturms in denselben Gewässern verschwunden war. Sein Boot wurde nie gefunden.
Und der Fisch, so sagten Fachleute, konnte tatsächlich nicht in dieser Region beheimatet sein. Niemand verstand, woher er gekommen war und warum sich das Telefon in seinem Inneren befand.

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