Der Hund, der seinen toten Besitzer nicht vergessen konnte

Seit der Veröffentlichung einer warmen und berührenden Geschichte über Hundeloyalität mit dem Titel „Hachiko: The Most Faithful Friend“ sind viele Jahre vergangen. Trotz der großen Popularität dieser Geschichte ist es unmöglich, sich in diesem Artikel nicht daran zu erinnern.

Hängen Sie jedoch nicht an Hachiko auf. Geschichten wie diese, in denen es um die endlose Loyalität von Hunden geht, passieren viel häufiger. Dieser Artikel konzentriert sich auf einen deutschen Schäferhund namens „Captain“, der in der argentinischen Stadt Villa Carlos Paz (Provinz Cordoba) lebte.

Ein Mann namens Miguel Guzmán schenkte seinem Sohn einen Deutschen Schäferhundwelpen. Jedoch wurde er wie so oft der wahre und beliebteste Besitzer des Kapitäns. Ein Jahr später starb Miguel unerwartet. Am selben Tag verschwand der Hund aus dem Haus. Als Guzmans Angehörige nach der Beerdigung nach Hause zurückkehrten, war der Hund zumindest nicht mehr da. Die Besitzer entschieden, dass dem Hund etwas zugestoßen war. Als sie jedoch am folgenden Sonntag den Familienvater auf dem Friedhof besuchten, fanden sie den Kapitän auf dem Grabstein des Familienoberhauptes. Der Hund sah sie und heulte, als beklagte er sich und trauerte um Miguel.

Seitdem lebt der Kapitän am Grab seines Herrn. Sie versuchten mehrmals, ihn nach Hause zurückzubringen, aber das Tier blieb nicht lange dort — jeden Abend um sechs Uhr legte sich der Hund auf das Grab von Miguel Guzman, wo er die ganze Nacht verbrachte.
Mitfühlende Besucher des Friedhofs und seiner Arbeiter speisten den Kapitän. So lebte er zehn Jahre auf dem Grab. Dort starb er, und zwar vor kurzem. Vertreter des Tierschutzfonds wollen die Erlaubnis von Verwandten einholen, den treuen Hund neben seinem geliebten Besitzer zu begraben.

Понравилась статья? Поделиться с друзьями:
GUTE INFO