Chris Barnes baute ein Zuhause für die Tiere, die er findet und wie seine eigene Mutter schätzt. Seinen Spitznamen Känguru Dundee erhielt er in Anlehnung an den Helden des beliebten Films „Crocodile Dundee“ für seine ausgestoßene Hingabe an sein Lebenswerk – den Kängurus zu helfen.
Chris lebt seit 20 Jahren allein in der Wüste.

Er arbeitete zwei Jahre lang sieben Tage die Woche ununterbrochen bei 45 Grad Hitze, um sein kleines Naturschutzgebiet aufzubauen. Für ihn ist das Wichtigste, dass es seinen Tieren gut geht.
So lebt das Känguru Dundee selbst in einer kleinen Scheune, in der es nicht einmal fließendes Wasser gibt.

Es ist ihm wichtig, Teil der Natur zu sein, die ihn umgibt. Sie nennen ihn „Daddy“ Känguru, nur weil er ein Mann ist. Aber das ist nicht ganz richtig, er ist eine echte Mutter für sie.
Insgesamt hat Barnes während seiner Zeit im Busch über 200 Tiere aufgezogen.

Vor kurzem haben sich drei weitere Jungen der ungewöhnlichen Familie angeschlossen. Chris füttert sie alle vier Stunden mit der Flasche und lässt sie in seinem Bett schlafen.
Besondere Momente im Leben waren für ihn nicht sehr schwierig.

Er verdient seinen Lebensunterhalt mit Haustierdiensten wie einem Handwerker und einer Buswaschanlage. Aber seine Handarbeit und seine entzückenden Kängurus sind für ihn einzigartig.
