Ukrainische Feuerwehrleute retten einen Welpen aus einer vom Krieg zerstörten Straße und verwandeln ihn in ein Feuerwehr-Maskottchen

Retter gruben nach schwerem Beschuss durch die Russen die Trümmer im Bezirk Charkiw in Kiew aus und fanden einen Welpen. Die Feuerwehr von Charkiw nahm ihn auf und nannte ihn „Bayraktar“, aber alle nennen ihn „Bai“. Der niedliche Welpe bringt den Feuerwehrleuten Trost und Freude und bewacht die Wache, wenn das Team Bereitschaftsdienst hat.
Der staatliche Dienst für Notsituationen (SSChS) der Ukraine veröffentlichte die guten Nachrichten auf Facebook und teilte mit, dass der Welpe ein Gehalt in Form von Würstchen und Leckereien erhält.

Einen offiziellen Titel hat er noch nicht, aber er ist das Maskottchen der Feuerwehr. Wie andere Welpen nagt er gerne an Mänteln, Stiefeln und allem, was ihm ins Auge fällt. „Der Feuerwehrmann hat in zwei Monaten deutlich an Größe und Gewicht zugenommen. Täglich lernt Bai, wie man im Feuerwehr- und Rettungsdienst arbeitet. Inzwischen schafft er es er es, das ihm anvertraute Objekt gut zu halten. Wenn die Kampfwache schnell den Tatort verlässt, begleitet sie der Hund mit seinem Bellen und trifft sie freudig zurück“, erklärte der SES.
Der flauschige Welpe zaubert bereits jedem ein Lächeln ins Gesicht und lässt sich in seinem neuen Zuhause einleben.

Menschen aus der ganzen Welt dankten den Helden für die Rettung von Bai und kommentierten, wie charmant er ist. Eine Person schrieb:

„Gut gemacht, Jungs! Sie haben jetzt einen Leibwächter, einen Freund und einen Stressabbau. Ein anderer sagte: „Er ist so bezaubernd!“

So eine süße Geschichte. Ich liebe Happy Ends!

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