In Indien wurde ein verlassenes und vom Aussterben bedrohtes Kitz gerettet

Ein 20 Tage altes verlassenes Kitz wurde auf einer stark befahrenen Straße in Mathura gesichtet und von der Forstbehörde gerettet und der Obhut des Wildlife Rescue Service übergeben. Als ein alarmierter Anwohner bemerkte, dass ein kleines Reh mitten auf einer stark befahrenen Straße aufzustehen versuchte, rief er sofort die Forstbehörde um Hilfe.

Das verängstigte und verwirrte Reh lag auf der Straße und hatte Angst, sich zu bewegen. Ein freundlicher Mann eilte herbei, um die hilflose Kreatur zu retten, die von einem Auto hätte angefahren werden können. Glücklicherweise wurde das verängstigte Kitz nicht verletzt, es war nur sehr verwirrt. Als der Mann das Kitz an einem sicheren Ort ablegte, stellte er überrascht fest, dass es sich um eine vom Aussterben bedrohte Hirschart handelte. Freundliche Einheimische begannen sich in der Hoffnung umzusehen, die Mutter des Hirsches zu finden, aber sie sahen sie nirgendwo. Dann beschloss der Mann, ein paar Stunden zu warten, weil er dachte, dass seine Mutter in der Nähe sein könnte, um nach Essen zu suchen.

Aber als sie nicht auftauchte, wandte sich der Mann hilfesuchend an die Behörden, insbesondere als er feststellte, dass es zu jung und eine vom Aussterben bedrohte Hirschart war.
Das Wildlife SOS-Rettungsteam traf bald ein und brachte die hilflose Kreatur in ihr Zentrum, da das Kitz Pflege benötigte. Das arme Tier ist zu jung, um für sich selbst zu sorgen oder alleine in freier Wildbahn zu überleben.
Es stellte sich heraus, dass der gerettete Hirsch etwa 20 Tage alt war. Es war depressiv und so schwach, dass es nicht alleine essen konnte.

Das Personal begann es zu erziehen und kümmerte sich gut um das Tier. Wenn es sich vollständig erholt hat und ein wenig die Stirn runzelt, wird es wieder in die Wildnis entlassen.
Es ist so schön zu sehen, dass sich gewöhnliche Menschen so sehr um wilde Tiere kümmern. Dank eines freundlichen Anwohners konnte der Eber gerettet werden.
Diese gefährdeten Hirscharten kommen in Südost- und Südasien vor und stehen auf der Roten Liste der IUCN.

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