Die Frau hatte schon immer Sympathie für verlassene und leidende obdachlose Tiere

Als Gründer von Dog Tales Rescue and Sanctuary besuchte Daniel oft ähnliche Tierheime auf der ganzen Welt.

Bei einem solchen Besuch kann sich die Frau nicht entscheiden, welchen Hund sie aus dem schlechtesten Tierheim retten soll, das sie je gesehen hat, also kauft sie das ganze Tierheim.
In ihrem eigenen Tierheim gab sie Hunderten von Tieren, die sich einst in gefährlichen und unerträglichen Verhältnissen befanden, eine Chance auf ein neues Leben.
Der Frau war es nicht fremd, leidende Tiere zu sehen, die gerettet werden mussten. Aber sie hätte nie erwartet, dass sie in einem der nächsten Tierheime, die sie besucht, einen solchen Schock erleiden würde.
Dies geschah während ihres Besuchs in Israel. Jeder Hund in diesem Tierheim brauchte Hilfe und Rettung.

«Das war der schlimmste Zwinger, den ich je gesehen habe.»
„Mehr als 250 Tiere lebten auf einem Gebiet, das für maximal 70 Hunde geeignet war. Ratten huschten umher. Für jedes weggeworfene Stück Brot mussten die Tiere verzweifelt kämpfen.“
„Tote Ratten mischten sich mit lebenden Ratten, und inmitten dieses ganzen Durcheinanders gab es Hunde, die Hilfe brauchten.“
Als Eden das alles sah, fand er keine Worte. Sie konnte sich nicht entscheiden, welchen der Hunde sie von diesem schrecklichen Ort wegbringen sollte, denn absolut alle diese Tiere brauchten Hilfe.

Und dann beschloss Eden, alle 250 Hunde aus diesem Tierheim zu kaufen.
Seitdem ist es ihr gelungen, 90 Tiere in Israel zu adoptieren und 25 weitere wurden in Tierheime in Ontario umgeleitet. Es sind noch 150 Hunde übrig.
Aber dank der Ankunft von Eden verändert sich dieses schreckliche israelische Waisenhaus und alles wird besser.
Die Mitarbeiter hatten die Aufgabe, den Zwinger für die Haltung der Tiere geeignet zu machen, sie mit artgerechter Ernährung und fachgerechter tierärztlicher Versorgung zu versorgen.

Übrigens hat die Hälfte der ersten 25 Hunde, die in andere Zwinger vermittelt wurden, bereits neue Besitzer gefunden und sind in ein neues Zuhause gezogen.
Diese Tiere leben nicht mehr von Brot und Wasser und lernen den Menschen wieder zu vertrauen.

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