Ich habe die schwierige Entscheidung getroffen, meinen Sohn, meine Schwiegertochter und meine drei Enkelkinder zu bitten, meine Wohnung zu verlassen.

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Als mein Mann, Orest, starb, fiel es mir schwer, mit der Einsamkeit umzugehen. Wir hatten viele Jahre damit verbracht, unser Haus einzurichten und unseren Ruhestand zu planen. Aber das Leben hatte andere Pläne. Trotz aller Bemühungen der Ärzte konnte sein Herz nicht standhalten.

"J'ai expulsé ma famille de chez moi, et je n'en regrette rien "

Nach seinem Tod trat eine riesige Leere in mein Leben. Kurz darauf schlug mein Sohn vor, zu mir zu ziehen, mit der Begründung, dass es mir helfen würde, nicht allein zu sein, und dass sie für mich da wären, wenn ich Hilfe brauchte. Ich nahm sein Angebot an, weil er und seine Familie keine eigene Wohnung hatten und zur Miete wohnten. Nach ihrer Hochzeit hatten sie drei Kinder und hatten ständig finanzielle Schwierigkeiten, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

„Ich habe meine Familie aus meinem Haus geworfen, und ich bereue es nicht.“

Zunächst dachte ich, dass die Anwesenheit meiner Kinder und Enkelkinder diese Leere füllen könnte. Doch das Zusammenleben mit ihnen wurde schnell unerträglich. Der ständige Lärm, die Kinder, die ständig Aufmerksamkeit verlangten, und der Mangel an Ruhe verwandelten meinen Alltag in einen Albtraum.

"J'ai expulsé ma famille de chez moi, et je n'en regrette rien "

Meine Schwiegertochter, obwohl sie eine nette Person ist, hat Schwierigkeiten, die Kinder und das Haus zu managen. Es war immer Unordnung: Spielzeuge überall, Sachen durcheinander, während ich immer Ordnung liebte. Eines Tages brach ich zusammen und sagte meinem Sohn, dass es Zeit war, dass sie eine eigene Wohnung finden. Er ist ein Erwachsener, und ich denke, er muss Verantwortung für seine Familie übernehmen.

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„Ich habe meine Familie aus meinem Haus geworfen, und ich bereue es nicht.“

Mein Sohn akzeptierte das nicht und schlug sogar vor, die Wohnung zu teilen. Aber mit der Hilfe eines Anwalts konnte ich meine Rechte durchsetzen. Schließlich akzeptierte er, auszuziehen und kehrte in seine Mietwohnung zurück. Jetzt wird mir vorgeworfen, so gehandelt zu haben, aber ich frage mich: Habe ich wirklich Unrecht?

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