Der kleine Welpe lebt allein im Einkaufszentrum und sucht nachts nach seiner Mutter

Dieser süße Welpe wurde aus offensichtlichen Gründen von Menschen von seiner Mutter getrennt und auf dem Markt ausgesetzt. Der Welpe war sehr klein, er lehnte an der Wand und wusste nicht, was er als nächstes tun sollte. Der Welpe hatte noch nicht gelernt, ohne Mutter zu leben, er wusste nicht, wie er für sich selbst sorgen sollte, und es war niemand in der Nähe, der sich um ihn kümmerte. Natalia hat ihn in ihrem Handelspavillon gefunden.
Als sie morgens zur Arbeit kam, bemerkte sie das Baby, das gerade in einer Pfütze saß.

Natascha hob das Baby aus der Pfütze und trug es zum Pavillon. Der Welpe war offensichtlich hungrig, aber er war noch sehr klein und konnte nicht alleine essen. Das Mädchen musste ihm Babynahrung kaufen und ihn mit der Flasche füttern. Als das Kind satt war, stellte sich die Frage: Wohin mit dem Kind als nächstes? Er war zu klein für ein Tierheim, kam bei Überbelichtung mit erwachsenen Hunden nicht zurecht, außerdem wütete bei allen Überbelichtungen in der Stadt die für ein solches Baby gefährliche Darmentzündung.

Bis zum Ende des Arbeitstages entschied Natasha nicht, was sie mit dem Welpen machen sollte, aber sie wusste mit Sicherheit, dass es unmöglich war, ihn auf der Straße zu lassen. Das junge Mädchen sperrte den Hund die ganze Nacht in dem Einkaufspavillon ein, um sicherzustellen, dass er eine störungsfreie Nacht hatte. Natasha nannte den Welpen Kamille.Jetzt lebt ein Welpe namens Kamille im Pavillon auf dem Markt. Tagsüber ist Natascha bei ihm, abends ist er ganz allein. Nachts wandert Kamille durch den dunklen Pavillon und versucht, seine Mutter zu finden. Er weint oft aus Einsamkeit und Angst, aber niemand kommt, um ihn zu trösten und zu beruhigen.

Am Morgen erscheint Natasha im Pavillon, sie bringt dem Kleinen Babynahrung, und der Welpe hat mehrere Stunden Gesellschaft, damit sie das Gefühl der Einsamkeit zumindest für eine Weile loswerden kann.
Kamille ist noch sehr klein, aber sein Leben hat schon viele Widrigkeiten hinter sich. Ganz schön zerkrümelt wurde er von seiner Mutter gerissen, hilflos und wehrlos auf der Straße zurückgelassen.

Warum waren die Menschen so grausam zu dem Kind? Tiere haben wie Menschen eine Seele, sie leidet auch, sie können nur niemandem davon erzählen. Ein solches Kind auf die Straße zu werfen, ist wie ein fünf Monate altes Baby aus dem Haus zu werfen und zu erwarten, dass es auf sich selbst aufpasst.

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