Eine arrogante Frau ließ ihren Ärger an einer jungen Angestellten aus, doch das Schicksal schlug zurück und sie wurde vor allen bloßgestellt.
An diesem Morgen war ich wie gewohnt im Supermarkt unterwegs. Zwischen den Regalen hörte ich plötzlich laute Schreie. Eine Kundin war sehr wütend und schrie die Kassiererin an. Neugierig schlich ich näher, um herauszufinden, was los war. Neben der Frau stand ein kleiner Junge, der die unangenehme Situation sichtlich peinlich fand.
Die Frau war außer sich vor Zorn und sprach drohend. Sie behauptete, dass dieser Vorfall nicht einfach so hingenommen werde, und warf der Kassiererin Inkompetenz vor. Zudem drohte sie, sie für den Rest der Woche entlassen zu lassen und beschwerte sich beim Filialleiter.
Doch dann geschah etwas völlig Unerwartetes – alle waren sprachlos. Während die wütende Kundin weiterschrie, betrat ein Mann im Anzug den Supermarkt.
Es stellte sich heraus, dass er der Chef der Kundin war. Er eilte herbei, hörte sich die Situation an und sagte: „Frau, ich bin der Inhaber des Unternehmens, für das Sie arbeiten. Ich habe gerade erfahren, wie Sie mit Ihrer Mitarbeiterin umgehen, und das ist absolut inakzeptabel. Man kann verärgert sein, aber es gibt Grenzen.“

Dann fügte er hinzu: „Ich muss Ihnen leider mitteilen, dass Sie entlassen werden. Ein solches Verhalten hat weder hier noch anderswo einen Platz.“ Die Kundin packte wortlos ihre Sachen und verließ den Laden, rot vor Scham.


