Unsere Hündin starrte ununterbrochen auf die Wand im Schlafzimmer und bellte ständig, sodass wir nicht mehr schlafen konnten. Schließlich mussten wir einen Bauarbeiter rufen und die Wand aufbrechen 😱😱

Als mein Mann, unsere Tochter und ich in das neue Haus einzogen, schien ein Traum wahr geworden zu sein. Das Haus war alt, aber gepflegt: große Zimmer, ein gemütlicher Garten und große Fenster mit Blick auf den Wald. Wir verliebten uns sofort in dieses Haus. Es fühlte sich so an, als würde hier ein neues, glückliches Kapitel unseres Lebens beginnen.

Unsere Hündin, ein Dobermann namens Rada, schien anfangs ebenfalls glücklich zu sein. Sie lief begeistert durch das Haus und erkundete jede Ecke. Doch schon bald bemerkten wir etwas Seltsames: Jeden Tag setzte sie sich an dieselbe Stelle im Schlafzimmer und starrte lange und aufmerksam auf die Wand. Manchmal saß sie einfach still da, doch immer öfter bellte sie, knurrte und kratzte mit den Pfoten an der Tapete.
In allen anderen Räumen verhielt sie sich völlig normal. Zuerst dachten wir, es sei nur eine Reaktion auf den Umzug oder eine Eigenheit von ihr. Aber mit der Zeit wurde Radas Verhalten immer auffälliger. Nachts weckte sie uns mit ihrem Bellen — immer mit Blick auf genau diese Wand.
Zuerst versuchten wir, sie zu beruhigen. Dann schimpften wir mit ihr. Doch nichts half. Eines Tages, erschöpft von den schlaflosen Nächten und der wachsenden Unruhe, beschlossen wir herauszufinden, warum diese Wand unsere Hündin so sehr beunruhigte.
Wir riefen einen befreundeten Bauarbeiter, damit er vorsichtig einen Teil der Wand öffnete. Als wir sahen, was sich darin befand, erstarrten wir vor Entsetzen 😨😱 
Hinter einer Gipskartonwand befand sich ein schmaler technischer Hohlraum. Dunkelheit, Staub, Spinnweben … und eine Metallkiste. Fest in die Ziegelmauer eingemauert. Unser Hund starrte ständig auf die Wand im Schlafzimmer und bellte unaufhörlich, sodass wir nicht schlafen konnten. Schließlich mussten wir einen Bauarbeiter holen und die Wand aufbrechen. Als wir die Kiste öffneten, blieb uns das Herz stehen. Darin lagen Knochen, alte Kinderschuhe, ein Plüschtier und eine sehr alte Konservendose. Unsere Hände zitterten. Wir riefen sofort die Polizei. Die Ermittlungen begannen. Es stellte sich heraus, dass 1987 ein Mädchen aus diesem Haus verschwunden war. Damals glaubte man, sie sei von zu Hause weggelaufen, weil man sie nie fand. Der Fall wurde geschlossen, die Mutter starb kurz darauf vor Kummer, und der Vater zog weg. Der Fall wurde erneut aufgerollt, und eine echte Jagd auf den Menschen begann, der möglicherweise noch lebt und sich versteckt. Rada bellte nicht mehr. Seit diesem Tag näherte sie sich dieser Wand kein einziges Mal mehr.
